14 Tage Rundreisen Tansania & Sansibar: Safari-Erlebnis mit besonderem Komfort

€4,399.00

16-tägig inkl. Flüge 5-Sterne-Hotel mit All Inclusive / 4-Sterne-Komfortcamp mit All Inclusive Inkl. 4-tägige Fly-in Selous Safari i. W. v. ca. 2.000 € p. P.

Freuen Sie sich auf Safari-Abenteuer mit besonderem Komfort. Auf Sansibar genießen Sie entspannte Tage im 5-Sterne-Hotel mit All Inclusive, bevor Sie im Kleinflugzeug in die afrikanische Wildnis starten. Pirschfahrten, Bootssafari, Bush Walk und Bush Dinner sorgen für unvergessliche Erlebnisse. Zurück auf Sansibar klingt Ihre Reise entspannt am Indischen Ozean aus.

Kategorie: All-Inclusive, Fernreisen, Geführte Rundreisen, Kleingruppen-Rundreisen, Kombinationsreisen, Länderkombinationen, Rundreise & Badeurlaub

Unterkunft:

  1. Dream of Zanzibar Resort & SPA, Uroa
  2. Africa Safari Nyerere, Kwangwazi

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Beschreibung

14 Tage Tansania und Sansibar: All-Inclusive-Badeurlaub, Fly-in-Safari im Nyerere-Gebiet und komfortable Unterkünfte inklusive Flügen.

14 Tage Rundreisen Tansania & Sansibar: Safari-Erlebnis mit besonderem Komfort

Rundreise Tansania & Sansibar: Safari-Erlebnis mit besonderem Komfort

16-tägige Reise inklusive Flügen mit erholsamen Tagen auf Sansibar und einer viertägigen Fly-in-Safari im Süden Tansanias: Diese Kombination richtet sich an Reisende, die Afrikas Tierwelt erleben möchten, ohne auf angenehme Unterkünfte und eine umfassende Verpflegung zu verzichten.

Zu Beginn genießen Sie das entspannte Inselleben im 5-Sterne-Hotel mit All Inclusive. Anschließend bringt Sie ein Kleinflugzeug in die afrikanische Wildnis. Dort erwarten Sie Pirschfahrten, eine Bootssafari, ein geführter Bush Walk und ein stimmungsvolles Bush Dinner. Übernachtet wird in einem 4-Sterne-Komfortcamp mit All Inclusive. Nach dem Safari-Abenteuer kehren Sie nach Sansibar zurück und lassen die Reise am Indischen Ozean ruhig ausklingen.

Wichtiger Hinweis zur Reisedauer: Der Reisetitel nennt 14 Tage, während die Leistungsbeschreibung von einer 16-tägigen Reise inklusive Flügen spricht. Je nach Abflugtermin können Flugtage, Übernachtungen und Aufenthaltsdauer unterschiedlich gezählt werden. Prüfen Sie deshalb vor der Buchung den konkreten Reiseverlauf und die ausgewiesene Zahl der Übernachtungen.

Zwischen Meeresrauschen und Wildnis: zwei Seiten Tansanias

Diese Reise verbindet zwei sehr unterschiedliche Urlaubswelten. Sansibar steht für helle Strände, tropische Vegetation, Gewürze, kleine Küstenorte und warme Abende am Meer. Das tansanische Festland eröffnet dagegen eine Landschaft, in der Flüsse, Savannen, Buschland und Tierbeobachtungen den Tagesrhythmus bestimmen.

14 Tage Rundreisen Tansania & Sansibar: Safari-Erlebnis mit besonderem Komfort

Gerade dieser Wechsel macht den Charakter der Reise aus. Sie müssen sich nicht zwischen Badeurlaub und Safari entscheiden. Stattdessen beginnen Sie mit erholsamen Tagen, wechseln für mehrere Nächte in ein naturnahes Komfortcamp und kehren anschließend ans Meer zurück. So bleibt nach den frühen Safari-Morgen noch Zeit, die Eindrücke am Strand in Ruhe nachwirken zu lassen.

Die enthaltene Fly-in-Safari spart zudem lange Fahrten über Land. Der Flug im Kleinflugzeug ist nicht nur ein Transportmittel, sondern bereits Teil des Erlebnisses. Aus der Luft zeigen sich Küstenlinien, Flussläufe, kleine Siedlungen und die weiten Landschaften des Festlands aus einer neuen Perspektive.

Sansibar entspannt erleben: All Inclusive in Uroa

Auf Sansibar wohnen Sie im Dream of Zanzibar Resort & SPA in Uroa. Uroa liegt an der Ostküste der Insel, wo Ebbe und Flut den Strand deutlich verändern können. Bei Ebbe zieht sich das Wasser teilweise weit zurück. Dann werden Sandflächen, Seegrasfelder und flache Wasserbereiche sichtbar. Bei Flut rückt der Indische Ozean wieder näher an die Küste.

Dieses Naturphänomen gehört zum Alltag an Sansibars Ostküste. Wer rund um die Uhr tiefes Wasser direkt am Strand erwartet, sollte sich vorab über die Gezeiten informieren. Für Spaziergänge, ruhige Stunden am Meer und den Blick über die Küste besitzt gerade der Wechsel von Ebbe und Flut einen eigenen Reiz.

Dank All-Inclusive-Verpflegung können Sie Ihre Urlaubstage unkompliziert gestalten. Welche Restaurants, Getränke, Snacks und Servicezeiten genau eingeschlossen sind, richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbeschreibung des Veranstalters. Premiumgetränke, besondere Menüs, Anwendungen im Spa oder private Ausflüge können kostenpflichtig sein.

Vier Tage Safari: näher an Flüssen, Buschland und Tierwelt

Der Safari-Teil führt in die Region des heutigen Nyerere-Nationalparks. Das Gebiet war lange unter dem Namen Selous bekannt. Deshalb wird die Reise in vielen Angeboten weiterhin als Selous-Safari bezeichnet. Der Nationalpark entstand aus einem Teil des früheren Selous-Wildreservats und zählt zu den weitläufigen Wildnisgebieten im Süden Tansanias.

Im Vergleich zu bekannten Safari-Routen im Norden des Landes fühlt sich der Süden häufig ruhiger und ursprünglicher an. Beobachtungen lassen sich dennoch nie garantieren. Tiere bewegen sich frei, und Wetter, Wasserstand, Vegetation sowie Tageszeit beeinflussen jede Pirschfahrt. Genau darin liegt der Reiz einer Safari: Kein Ausflug verläuft nach einem festen Drehbuch.

Die viertägige Fly-in-Safari hat laut Angebot einen Wert von etwa 2.000 € pro Person. Maßgeblich für den tatsächlichen Leistungsumfang sind jedoch immer die Buchungsunterlagen. Kontrollieren Sie insbesondere, welche Transfers, Parkgebühren, Mahlzeiten und Aktivitäten bereits enthalten sind.

Mit dem Kleinflugzeug in den Busch

Für den Flug zum Safari-Gebiet werden üblicherweise kleinere Propellerflugzeuge eingesetzt. Diese Maschinen können auf regionalen Flugplätzen und sogenannten Airstrips landen. Sitzordnung, Flugroute und Zwischenstopps können sich kurzfristig ändern. Je nach Planung sind direkte Flüge oder Stopps an weiteren Landepisten möglich.

Für Kleinflugzeuge gelten häufig strengere Gepäckgrenzen als für internationale Linienflüge. Oft sind weiche Reisetaschen praktischer oder vorgeschrieben, da sie sich im begrenzten Gepäckraum leichter verstauen lassen. Hartschalenkoffer können ungeeignet sein. Die erlaubte Gewichtsgrenze entnehmen Sie bitte Ihren Reiseunterlagen, da sie je nach Fluggesellschaft und Flugstrecke variiert.

  • Eine weiche Reisetasche erleichtert den Transport im Kleinflugzeug.
  • Wichtige Medikamente, Dokumente und Wertsachen gehören ins Handgepäck.
  • Powerbanks dürfen meist nur im Handgepäck befördert werden.
  • Verteilen Sie unverzichtbare Kleidung auf Hand- und Aufgabegepäck.
  • Fototechnik sollte stoßgeschützt und möglichst staubdicht verpackt sein.

Menschen, die empfindlich auf Flugbewegungen reagieren, können nach ärztlicher Rücksprache ein geeignetes Mittel gegen Reiseübelkeit mitnehmen. Beim Ein- und Aussteigen helfen festes Schuhwerk und leichtes Gepäck.

Pirschfahrten: unterwegs, wenn der Busch erwacht

Auf den enthaltenen Pirschfahrten erkunden Sie die Landschaft gemeinsam mit erfahrenen Guides. Häufig beginnen Safaritage früh am Morgen, wenn die Temperaturen angenehm sind und viele Tiere aktiv werden. Weitere Fahrten können am Nachmittag stattfinden. Der genaue Ablauf hängt von der Jahreszeit, den Bedingungen vor Ort und der Organisation des Camps ab.

Mit etwas Geduld lassen sich unter anderem Elefanten, Giraffen, Antilopen, Büffel, Flusspferde, Krokodile und verschiedene Affenarten beobachten. Auch Raubtiere kommen in der Region vor. Eine Sichtung kann jedoch weder geplant noch versprochen werden. Manchmal bleibt ein Tier nur für Sekunden sichtbar. An anderen Tagen können Sie eine Herde über längere Zeit aus respektvoller Entfernung verfolgen.

Ein Fernglas ist deshalb ausgesprochen nützlich. Es eröffnet auch dann gute Beobachtungsmöglichkeiten, wenn Tiere weiter entfernt stehen. Wer fotografiert, sollte nicht nur durch das Objektiv schauen. Legen Sie die Kamera zwischendurch beiseite und nehmen Sie Geräusche, Gerüche und Bewegungen bewusst wahr.

Bootssafari: Perspektivwechsel auf dem Wasser

Eine Bootssafari zeigt die Wildnis aus einer anderen Sicht. Entlang der Wasserwege können sich Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Wasservögel aufhalten. Auch größere Säugetiere kommen zum Trinken an das Ufer. Der Abstand zu den Tieren und die Route werden durch die Guides sowie die aktuellen Bedingungen bestimmt.

Auf dem Wasser sind Sonnenhut, Sonnencreme und eine leichte langärmelige Schicht sinnvoll. Die Reflexion der Sonne kann intensiver sein, als es die Lufttemperatur vermuten lässt. Eine wasserabweisende Tasche schützt Smartphone, Kamera und persönliche Dokumente vor Spritzwasser.

Bleiben Sie während der Fahrt möglichst ruhig und folgen Sie den Anweisungen der Crew. Plötzliche Bewegungen oder das Hinauslehnen über den Bootsrand sind zu vermeiden. Die Tiere werden nicht gefüttert oder angelockt.

Zu Fuß im Busch: aufmerksam mit allen Sinnen

Beim geführten Bush Walk richtet sich der Blick nicht nur auf große Tiere. Spuren im Sand, Pflanzen, Insekten, Federn und Tierlaute erzählen viel über das Ökosystem. Ein Spaziergang durch den Busch vermittelt dadurch ein anderes Verständnis der Umgebung als eine Fahrt im Safarifahrzeug.

Die Teilnahme kann von Wetter, Alter, Fitness, Sicherheitslage und den Vorgaben vor Ort abhängen. Hören Sie genau auf die Einweisung Ihres Guides. Die Gruppe bleibt zusammen, spricht leise und bewegt sich in dem Tempo, das der Guide vorgibt.

  • Tragen Sie geschlossene, eingelaufene Schuhe mit griffiger Sohle.
  • Wählen Sie lange, leichte Kleidung in gedeckten Farben.
  • Vermeiden Sie starkes Parfüm und raschelnde Accessoires.
  • Nehmen Sie Wasser mit, sofern es nicht gestellt wird.
  • Fotografieren Sie erst, wenn der Guide die Situation freigibt.

Ein Bush Walk ist kein sportlicher Wettkampf. Aufmerksamkeit ist wichtiger als Geschwindigkeit. Wer gesundheitliche Einschränkungen hat, sollte diese vorab offen ansprechen.

Bush Dinner: Abendessen unter afrikanischem Himmel

Ein Bush Dinner verbindet das Abendessen mit der Atmosphäre der Wildnis. Wenn das Licht weicher wird und die Geräusche des Tages langsam verstummen, entsteht eine besondere Stimmung. Je nach Organisation findet das Essen an einem vorbereiteten Platz im Freien oder in einem naturnah gestalteten Bereich des Camps statt.

Die konkrete Durchführung ist wetterabhängig. Bei starkem Wind, Regen oder aus Sicherheitsgründen kann der Ort geändert werden. Auch hier gilt: Die Natur bestimmt den Rahmen. Eine leichte Jacke oder ein dünner Pullover ist hilfreich, weil es nach Sonnenuntergang spürbar abkühlen kann.

Komfortcamp statt klassischer Zeltplatz

Während der Safari ist das Africa Safari Nyerere in Kwangwazi als Unterkunft vorgesehen. Ein Komfortcamp verbindet die Nähe zur Natur mit festen Betten und einer touristischen Infrastruktur. Ausstattung und Bauweise der Wohneinheiten können sich von einem gewöhnlichen Hotelzimmer unterscheiden.

Geräusche gehören zum Aufenthalt dazu. Vögel, Insekten, Wind und entfernte Tierlaute können auch nachts hörbar sein. Das ist kein Zeichen mangelnder Ruhe, sondern Teil des Camp-Erlebnisses. Nach Einbruch der Dunkelheit dürfen Gäste in vielen Safari-Unterkünften nicht allein zwischen Unterkunft, Restaurant und Gemeinschaftsbereichen laufen. Falls eine Begleitung durch das Camp-Personal vorgesehen ist, sollten Sie diese Regel konsequent beachten.

Auch Strom und Warmwasser können in naturnahen Camps anders organisiert sein als in einem Stadthotel. Teilweise gelten feste Versorgungszeiten oder elektrische Geräte mit hohem Verbrauch dürfen nicht verwendet werden. Laden Sie Kameraakkus nach Möglichkeit frühzeitig auf und nehmen Sie eine geeignete Powerbank mit.

Ein möglicher Rhythmus der Reise

Der verbindliche Tagesablauf ergibt sich aus Ihrem gebuchten Termin. Inhaltlich lässt sich die Kombination jedoch in mehrere Reisephasen gliedern:

  1. Anreise nach Sansibar: Flug, Transfer und Ankunft im Hotel an der Ostküste.
  2. Erste Badetage: Zeit zur Erholung, zum Ankommen und für optionale Inselerkundungen.
  3. Flug zum Safari-Gebiet: Transfer zum Flughafen, Kleinflugzeug und Weiterfahrt zum Camp.
  4. Safari-Programm: Pirschfahrten, Bootssafari, Bush Walk und Bush Dinner gemäß Planung vor Ort.
  5. Rückflug nach Sansibar: erneuter Wechsel von der Wildnis an den Indischen Ozean.
  6. Entspannter Reiseausklang: freie Tage im Strandhotel und anschließender Rückflug.

Flugzeiten innerhalb Tansanias können sich ändern. Planen Sie an Transfer- und Flugtagen daher keine zusätzlichen, zeitkritischen Aktivitäten.

Sansibar jenseits der Hotelanlage

Wer die freien Tage nicht nur am Strand verbringen möchte, kann Sansibar bei optionalen Ausflügen kennenlernen. Interessant sind etwa ein Besuch in Stone Town, eine Gewürztour oder eine Fahrt durch ländlichere Inselregionen. Stone Town ist von arabischen, afrikanischen, indischen und europäischen Einflüssen geprägt. Enge Gassen, geschnitzte Holztüren, Innenhöfe und lebhafte Märkte bestimmen das Bild.

Bei einer Gewürztour erfahren Reisende, wie Nelken, Zimt, Vanille, Muskat und tropische Früchte wachsen. Achten Sie bei der Auswahl von Ausflügen auf transparente Preise, verantwortungsvollen Umgang mit Tieren und seriöse Anbieter. Aktivitäten, bei denen Wildtiere angefasst, bedrängt oder für Fotos festgehalten werden, sollten Sie meiden.

Sansibar ist mehrheitlich muslimisch geprägt. Außerhalb von Strand und Hotelanlage empfiehlt sich zurückhaltende Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt. Fragen Sie Menschen um Erlaubnis, bevor Sie sie fotografieren. Während des Ramadan können sich Öffnungszeiten und Tagesabläufe verändern.

Die passende Reisezeit: Klima statt starrer Versprechen

Tansania und Sansibar lassen sich zu verschiedenen Jahreszeiten bereisen. Trockenere Monate erleichtern häufig Tierbeobachtungen, weil sich Tiere eher an Wasserstellen sammeln und die Vegetation weniger dicht ist. In grüneren Reisezeiten wirken Landschaften üppig, viele Vögel sind aktiv und kurze oder kräftige Regenschauer sind möglich.

Das Wetter folgt jedoch keinem verlässlichen Kalender. Auch in einer statistisch trockenen Phase kann es regnen. Umgekehrt bedeutet Regenzeit nicht, dass es den ganzen Tag nass ist. Packen Sie deshalb sowohl leichten Regenschutz als auch konsequenten Sonnenschutz ein.

An der Küste ist es meist warm und feucht. In offenen Safarifahrzeugen können Morgen und Abend dagegen überraschend kühl wirken. Kleidung nach dem Zwiebelprinzip passt sich diesen Unterschieden gut an.

Praktische Packliste für Strand und Safari

  • Leichte, atmungsaktive Kleidung für Sansibar
  • Lange Hosen und langärmlige Oberteile für Safari und Abendstunden
  • Eine leichte Jacke oder ein warmer Pullover
  • Geschlossene Schuhe sowie Sandalen oder Badeschuhe
  • Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Insektenschutzmittel und gegebenenfalls ein imprägniertes Moskitonetz
  • Kleine Reiseapotheke und persönliche Medikamente
  • Fernglas, Kamera, Ersatzakkus und Speicherkarten
  • Universaladapter; in Tansania sind häufig britische Steckdosentypen üblich
  • Wiederverwendbare Trinkflasche, sofern vor Ort zulässig
  • Kopie von Reisepass, Versicherung und Buchungsunterlagen
  • Wasserdichte Beutel für Technik und Dokumente

Vermeiden Sie Kleidung in sehr dunklen Blau- oder Schwarztönen, wenn vor Ort zu helleren, gedeckten Farben geraten wird. Auch Tarnkleidung ist nicht empfehlenswert, da sie in einigen Ländern mit Militär oder Sicherheitskräften verbunden wird.

Gesundheit, Impfungen und Versicherung

Lassen Sie sich rechtzeitig vor Reisebeginn reisemedizinisch beraten. Je nach persönlicher Situation, Route und aktuellen Einreisebestimmungen können Impfungen oder eine Malariaprophylaxe empfohlen werden. Verbindliche Informationen erhalten Sie bei Tropenmedizinern, Gesundheitsämtern und den zuständigen Behörden.

Eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ist dringend sinnvoll. Prüfen Sie, ob Safari-Aktivitäten, Kleinflugzeuge und abgelegene Reisegebiete vom Versicherungsschutz erfasst sind. Eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung kann insbesondere bei einer höherpreisigen Fernreise zusätzlichen Schutz bieten.

Trinken Sie nur aufbereitetes oder original verschlossenes Wasser. Verwenden Sie dieses gegebenenfalls auch zum Zähneputzen. Eine kleine Reiseapotheke kann Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden, Schmerzen, kleinere Verletzungen und Insektenstiche enthalten. Individuelle Medikamente sollten in ausreichender Menge und in der Originalverpackung mitgeführt werden.

Einreise, Reisepass und mögliche Gebühren

Für die Einreise nach Tansania benötigen deutsche Staatsangehörige in der Regel einen Reisepass und ein Visum. Der Pass muss die vorgeschriebene Restgültigkeit besitzen und ausreichend freie Seiten enthalten. Vorgaben können sich kurzfristig ändern.

Informieren Sie sich deshalb vor der Abreise beim Auswärtigen Amt, bei der tansanischen Botschaft und beim Reiseveranstalter. Prüfen Sie außerdem, ob für Sansibar eine gesonderte Pflichtversicherung, Einreisegebühr oder digitale Registrierung verlangt wird. Solche Regelungen können zusätzlich zum regulären Visum gelten.

Reisende anderer Staatsangehörigkeiten wenden sich an die für sie zuständige Vertretung. Namen auf Flugtickets und Reiseunterlagen müssen exakt mit den Angaben im Reisepass übereinstimmen.

Geld, Trinkgeld und kleine Ausgaben unterwegs

Die Landeswährung ist der Tansania-Schilling. In touristischen Bereichen werden teilweise auch US-Dollar akzeptiert. Banknoten können je nach Ausgabejahr oder Zustand abgelehnt werden. Kreditkartenzahlungen sind nicht überall möglich und können Gebühren verursachen.

Nehmen Sie für Trinkgelder und kleinere Einkäufe ausreichend kleine Beträge mit. Trinkgeld ist freiwillig, gehört im Safari-Tourismus aber häufig zur üblichen Anerkennung guter Leistungen. Der Veranstalter oder die Reiseleitung kann Orientierung zu angemessenen Beträgen geben. Überreichen Sie Trinkgeld möglichst direkt oder nutzen Sie eine vorgesehene Gemeinschaftsbox.

Bewahren Sie Bargeld, Pass und Karten nicht gemeinsam auf. Ein kleiner Geldgürtel oder eine flache Dokumententasche kann auf Transferstrecken nützlich sein.

Für wen passt diese Tansania-Sansibar-Kombination?

Die Reise eignet sich für Paare, Alleinreisende und Freunde, die Safari und Badeurlaub komfortabel miteinander verbinden möchten. Sie sollten Freude an Naturbeobachtungen haben und bereit sein, sich auf frühe Startzeiten, wechselnde Flugpläne und natürliche Bedingungen einzulassen.

Eine gewisse Mobilität ist hilfreich. Das Einsteigen in Kleinflugzeuge, Boote und Safarifahrzeuge kann Stufen, unebene Wege oder eingeschränkte Bewegungsräume mit sich bringen. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität sollte die Eignung vor der Buchung individuell geprüft werden.

Wer absolute Ruhe, planbare Tierbeobachtungen oder durchgehend städtischen Hotelstandard erwartet, sollte die Besonderheiten einer Safari bedenken. Wer dagegen den Wechsel aus Komfort, Natur und freien Badetagen schätzt, findet hier eine abwechslungsreiche Reiseform.

Leistungen vor der Buchung genau vergleichen

Kontrollieren Sie in der verbindlichen Ausschreibung insbesondere folgende Punkte:

  • genaue Zahl der Reisetage und Übernachtungen
  • Abflughafen, Fluggesellschaft und mögliche Zwischenstopps
  • Freigepäck auf Langstrecken- und Inlandsflügen
  • Zimmer- beziehungsweise Campkategorie
  • Umfang der All-Inclusive-Verpflegung
  • Anzahl und Dauer der Pirschfahrten
  • enthaltene Park-, Transfer- und Einreisegebühren
  • Mindestteilnehmerzahl und Gruppengröße
  • Deutsch oder Englisch als Sprache der Reiseleitung
  • mögliche Zuschläge für Alleinreisende
  • Stornierungsbedingungen und Zahlungsfristen

Die genannten Hotelkategorien orientieren sich an der Ausschreibung und müssen nicht unmittelbar deutschen Klassifizierungsstandards entsprechen. Änderungen gleichwertiger Unterkünfte oder Abläufe können veranstalterseitig möglich sein.

Die vorgesehenen Unterkünfte

  1. Dream of Zanzibar Resort & SPA, Uroa
    5-Sterne-Hotel auf Sansibar mit All-Inclusive-Verpflegung.
    Lage des Dream of Zanzibar Resort & SPA auf Google Maps ansehen
  2. Africa Safari Nyerere, Kwangwazi
    4-Sterne-Komfortcamp für den Safari-Aufenthalt mit All-Inclusive-Verpflegung.
    Lage des Africa Safari Nyerere auf Google Maps ansehen

Reiseprofil auf einen Blick

  • Reiseziel: Tansania und Sansibar
  • Reiseart: Rundreise mit Badeurlaub
  • Dauer laut Leistungsbeschreibung: 16 Tage inklusive Flügen
  • Safari: viertägige Fly-in-Safari im Nyerere-/Selous-Gebiet
  • Unterbringung: 5-Sterne-Hotel und 4-Sterne-Komfortcamp
  • Verpflegung: All Inclusive gemäß Angebot
  • Aktivitäten: Pirschfahrten, Bootssafari, Bush Walk und Bush Dinner
  • Kategorien: All-Inclusive, Fernreise, geführte Rundreise, Kleingruppen-Rundreise, Kombinationsreise, Rundreise und Badeurlaub

Erst ankommen, dann staunen, schließlich nachklingen lassen

Die Dramaturgie dieser Reise ist angenehm ausgewogen: Auf Sansibar kommen Sie zunächst in Ruhe an. Während der Safari wird der Tagesablauf intensiver, spontaner und naturverbundener. Danach wartet erneut die Küste, diesmal mit vielen Eindrücken im Gepäck.

All Inclusive, komfortable Unterkünfte und kurze Flugverbindungen zwischen Insel und Safari-Gebiet erleichtern die Organisation. Gleichzeitig bleibt die Wildnis unberechenbar genug, um jeden Tag anders wirken zu lassen. Vielleicht ist es eine Elefantenherde, die lange in Erinnerung bleibt. Vielleicht sind es die Geräusche während eines Bush Walks, das Licht über dem Fluss oder ein stiller Morgen am Strand von Uroa.

Vor der Buchung lohnt sich ein genauer Blick auf Termine, Inklusivleistungen, Gepäckregeln und Einreisevorgaben. Sind diese Punkte geklärt, steht einer abwechslungsreichen Verbindung aus Sansibar-Urlaub und Tansania-Safari wenig im Weg.

Weitere Informationen, aktuelle Termine, Preise und Buchung

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