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Mauritius-Rundreisen verbinden Traumstrände, Naturerlebnisse und Inselkultur – oft mit Flug, Unterkunft und deutschsprachiger Reiseleitung für entspannte Inseltage.
Wer Mauritius nicht nur als Badeziel, sondern als vielseitige Insel erleben möchte, findet auf einer Rundreise genau die richtige Mischung. Die Wege sind kurz, die Landschaften überraschend abwechslungsreich und die Stimmung ist angenehm entspannt. Zwischen türkisfarbenen Lagunen, grünen Bergzügen, Zuckerrohrfeldern und kleinen Orten mit kreolischem Flair zeigt sich die Insel von vielen Seiten. Genau das macht Mauritius-Rundreisen so besonders: Sie verbinden Erholung am Meer mit Einblicken in Natur, Kultur und Alltag – ohne Hektik, aber mit viel Abwechslung.
Viele Reisen sind so aufgebaut, dass bereits Flüge, ausgewählte Hotels oder Resorts und je nach Programm auch bestimmte Ausflüge enthalten sind. Das macht die Planung unkompliziert und angenehm. Gleichzeitig bleibt genug Freiraum, um Mauritius in einem eigenen Tempo kennenzulernen: mal mit geführten Besichtigungen, mal im Mietwagen, mal als entspannte Kombination aus Rundreise und Badeurlaub.
Warum Mauritius-Rundreisen so reizvoll sind
Mauritius ist klein genug, um sich auf einer Reise intensiv kennenzulernen, und groß genug, um jeden Tag neue Eindrücke zu sammeln. Genau darin liegt der Reiz. Am Vormittag kann man durch einen lebhaften Ort schlendern, am Nachmittag an einem weißen Strand entspannen und am nächsten Tag durch grüne Landschaften fahren oder einen Aussichtspunkt über der Küste genießen. Die Insel wirkt auf den ersten Blick wie ein reines Paradies für Badeurlauber, zeigt aber schnell, wie viel mehr in ihr steckt.
Besonders beliebt sind Mauritius-Rundreisen bei Gästen, die Erholung und Entdeckung kombinieren möchten. Statt nur in einem Hotel zu bleiben, erlebt man verschiedene Regionen und Facetten der Insel. Das kann ein Wechsel zwischen Westküste und Ostküste sein, eine Route mit Stopps im Süden und im Inselinneren oder eine Rundreise, die an einen Aufenthalt am Strand anschließt. Auch als Verlängerung nach einer Afrika-Reise oder vor bzw. nach einer Kreuzfahrt ist Mauritius sehr gefragt.
Hinzu kommt die angenehme Reiseatmosphäre: Die Insel gilt als komfortabel, gut erschlossen und zugleich charmant genug, um nicht beliebig zu wirken. Die meisten Mauritius-Rundreisen setzen auf mittelklasse Hotels, Lodges oder 4-Sterne-Hotels – oft mit Blick aufs Meer, in Strandnähe oder an Orten, die sich gut als Ausgangspunkt für Ausflüge eignen. Wer gern organisiert reist, fühlt sich ebenso wohl wie Reisende, die lieber frei und flexibel unterwegs sind.
Typische Reiseverläufe: entspannt, abwechslungsreich und gut planbar
Eine Mauritius-Rundreise beginnt meist mit der Ankunft per Flug. Schon der erste Eindruck ist oft geprägt von warmem Licht, Palmen und der Nähe zum Meer. Je nach Route geht es dann zunächst in ein Strandhotel oder direkt zu einem ersten Besichtigungspunkt. Viele Reisen bauen die Insel so auf, dass man unterschiedliche Regionen kennenlernt und nicht nur einen einzigen Küstenabschnitt sieht.
Typisch sind Programme mit ein oder mehreren Standorten. Beliebt sind zum Beispiel Kombinationen aus der Westküste, dem Süden, dem Osten oder dem Inselinneren. So lässt sich Mauritius sehr vielseitig erleben: westlich oft etwas lebhafter und sonnenverwöhnt, östlich ruhiger und weiter, südlich landschaftlich markanter und im Zentrum grüner und ursprünglicher. Wer Mauritius im Mietwagen erkundet, genießt besonders viel Flexibilität. Ein Beispiel dafür sind Routen, die im Raum Mahebourg beginnen und bis Belle Mare führen – ideal, um unterschiedliche Küstenabschnitte ganz entspannt miteinander zu verbinden.
Auf geführten Rundreisen stehen meist die wichtigsten Landschaften und Orte der Insel auf dem Programm, häufig ergänzt durch freie Zeit für Strand, Pool oder individuelle Spaziergänge. Je nach Programm können außerdem Ausflüge und Eintritte bereits eingeschlossen sein. Das ist praktisch, weil so auch Besichtigungen und Naturerlebnisse bequem zusammengefasst werden. Wer Mauritius nicht zum ersten Mal besucht, findet solche Reisen interessant, weil sie bekannte Highlights mit neuen Perspektiven verbinden.
- Westküste: lange Strände, gutes Badewasser und beliebte Hotelstandorte wie Flic en Flac
- Ostküste: ruhige Lagunen und weitläufige Strände, etwa rund um Belle Mare
- Südosten: historische Eindrücke und guter Ausgangspunkt im Raum Mahebourg
- Inselinneres: grüne Natur, Aussichtspunkte und landschaftliche Kontraste
- Nord und Hauptstadtregion: Ausflüge in belebtere Orte, Märkte und Küstenorte
Orte und Sehenswürdigkeiten, die auf Mauritius besonders beliebt sind
Viele Mauritius-Rundreisen führen zu den Orten, die die Insel so charakteristisch machen. Port Louis, die Hauptstadt, zeigt eine ganz andere Seite als die Strände: lebendig, farbenfroh und von kolonialen Einflüssen geprägt. Märkte, Hafenatmosphäre und moderne Stadtteile liegen hier dicht beieinander. Wer gern Land und Leute kennenlernen möchte, bekommt hier einen guten Eindruck vom Alltag auf Mauritius.
Im Süden und Südwesten locken landschaftliche Höhepunkte wie Le Morne Brabant oder das Black River Gorges Nationalpark-Gebiet. Dort wird Mauritius wilder, grüner und bergiger. Die Insel zeigt, dass sie nicht nur aus Postkartenstränden besteht, sondern auch aus Tälern, Aussichtspunkten und markanten Küstenformationen. Für viele Gäste gehören genau diese Kontraste zu den schönsten Momenten einer Rundreise.
Ein weiterer Klassiker ist Chamarel mit seiner auffälligen Landschaft und dem Ruf als einer der bekanntesten Naturorte der Insel. Solche Stopps machen die Reise abwechslungsreich und geben ihr einen starken Wiedererkennungswert. Auch Küstenorte wie Grand Baie oder charmante Orte im Süden und Osten gehören oft zu einer gelungenen Route, weil sie unterschiedliche Stimmungen vermitteln – von lebhaft bis gelassen.
Besonders beliebt sind außerdem Strandabschnitte, die sich gut für längere Aufenthalte eignen. Flic en Flac an der Westküste ist dafür ein gutes Beispiel. Hier liegen komfortable Strandhotels, darunter auch hochwertige Häuser wie das Anelia Resort & Spa, die sich gut für Rundreisen mit Badeelement eignen. Die Lage am Meer, die entspannte Umgebung und die gute Verbindung zu Ausflügen machen solche Orte für viele Reisende attraktiv.
Strand, Natur und Aktivität: das macht Mauritius-Rundreisen so vielseitig
Die Insel lebt von ihrer Mischung aus Bewegung und Ruhe. Am Morgen kann eine Exkursion durch grüne Landschaften oder zu einem Aussichtspunkt anstehen, am Nachmittag ein Bad in der Lagune oder ein Spaziergang am Strand. Diese Abfolge fühlt sich nie überladen an. Mauritius ist kein Ziel für lange Transferfahrten, sondern für angenehm kurze Wege und viele kleine Erlebnisse zwischendurch.
Zu den typischen Aktivitäten zählen Strandtage, Panoramafahrten, Spaziergänge durch Küstenorte, Marktbesuche und Ausflüge in die Natur. Wer gern fotografiert, findet überall starke Motive: das tiefe Blau des Ozeans, Palmen vor weißem Sand, kleine Fischerboote, Berge im Hintergrund und weite Himmel. Auch die Unterwasserwelt spielt eine Rolle, zumindest für Gäste, die optional Schnorchelausflüge oder Bootstouren einplanen. Mauritius ist damit für ruhige Genießer ebenso interessant wie für aktive Entdecker.
Ein weiterer Vorteil: Die Insel lässt sich auch ohne strammes Programm gut erleben. Viele Rundreisen sind bewusst so konzipiert, dass neben den Ausflügen genügend Zeit für Erholung am Strand bleibt. Das ist ideal für Reisende, die zwar etwas sehen möchten, aber keine durchgetaktete Tour wünschen. Auf Mauritius darf eine Rundreise gern leicht und genussvoll bleiben.
Unterkünfte: von Mittelklassehotel bis 4-Sterne-Resort
Bei Mauritius-Rundreisen spielen die Unterkünfte eine wichtige Rolle, denn sie prägen den Charakter der Reise stark mit. Häufig wohnen Gäste in Mittelklassehotels, Lodges oder 4-Sterne-Hotels, oft in Strandlage oder mit kurzer Distanz zum Meer. Dadurch wird die Reise nicht nur komfortabel, sondern auch atmosphärisch. Morgens das Licht über der Lagune, abends ein Drink am Pool oder Spaziergänge am Strand – genau solche Momente bleiben hängen.
In Regionen wie Flic en Flac sind Strandresorts besonders gefragt. Das Anelia Resort & Spa ist ein gutes Beispiel für ein Haus, das sich in eine entspannte Mauritius-Reise einfügt: am Meer gelegen, mit Urlaubsgefühl und gleichzeitig gut als Ausgangspunkt für Inselausflüge geeignet. Solche Hotels sind vor allem dann interessant, wenn die Reise einen klaren Bade- und Komfortanteil hat.
Je nach Reiseverlauf können auch andere Hoteltypen zum Einsatz kommen, etwa wenn eine Rundreise verschiedene Regionen verbindet oder ein Programm mit Mietwagen vorgesehen ist. Dann ist die Unterkunft nicht nur Schlafplatz, sondern Teil des Reiseerlebnisses. Auf Mauritius macht es einen Unterschied, ob man an der ruhigen Ostküste, im Westen mit viel Sonnenzeit oder im südöstlichen Raum wohnt. Dadurch fühlt sich jede Etappe ein wenig anders an.
Auch bei der Verpflegung gibt es unterschiedliche Schwerpunkte. Je nach Angebot sind Halbpension oder All Inclusive möglich, manchmal auch eine Kombination aus Rundreiseprogramm und Badeaufenthalt mit mehreren inkludierten Mahlzeiten. Das ist gerade für Gäste angenehm, die sich vor Ort nicht täglich um Restaurants kümmern möchten. Gleichzeitig bleibt genug Raum, um kreolische Küche oder lokale Spezialitäten zwischendurch auszuprobieren.
Deutschsprachig reisen und entspannt organisiert sein
Ein großer Pluspunkt vieler Mauritius-Rundreisen ist die deutschsprachige Reiseleitung oder die deutschsprachige Begleitung im Rahmen geführter Programme. Das schafft Sicherheit, spart Zeit und erleichtert das Verständnis für Land, Leute und Abläufe. Gerade auf einer Fernreise ist es angenehm, wenn Besichtigungen, Transfers und wichtige Informationen verständlich erklärt werden.
Das gilt besonders dann, wenn Mauritius mit einer anderen Destination kombiniert wird. Viele Reisende wählen die Insel als ruhigen Abschluss nach einer erlebnisreichen Afrika-Rundreise oder als Auftakt zu einer längeren Fernreise. Wer vorher in Südafrika unterwegs war, denkt oft an Kontraste wie Kapstadt, das Kap der Guten Hoffnung, die Garden Route oder den Krüger Nationalpark. Danach wirkt Mauritius wie die perfekte Gegenbewegung: weniger Tempo, mehr Meer, mehr Zeit für Erholung. Genau diese Kombination macht viele Reisen so stimmig.
Auch Kreuzfahrten lassen sich mit Mauritius verbinden. Das passt besonders gut für Gäste, die während einer längeren Fernreise nicht nur an Bord bleiben möchten, sondern das Inselparadies bewusst noch an Land erleben wollen. Ein Landprogramm vor oder nach der Kreuzfahrt schafft einen schönen Übergang und macht die Reise intensiver. Mauritius ist dafür ein idealer Baustein.
Für wen sich Mauritius-Rundreisen besonders eignen
Mauritius-Rundreisen sind für ganz unterschiedliche Zielgruppen interessant. Paare schätzen die romantische Atmosphäre, die gepflegten Strände und die Mischung aus Entspannung und schönen Ausflügen. Auch für Flitterwochen oder besondere Anlässe ist die Insel sehr beliebt, weil sie Komfort und tropisches Flair auf angenehme Weise verbindet.
Aktive Urlauber profitieren von den kurzen Wegen und den vielen Möglichkeiten für Ausflüge. Wer gern unterwegs ist, aber keine anstrengenden Etappen möchte, findet auf Mauritius ideale Bedingungen. Naturfreunde freuen sich über Berge, Küsten, Nationalparklandschaften und tropische Vegetation. Gleichzeitig ist die Insel überschaubar genug, um auch bei einem kürzeren Aufenthalt viel zu sehen.
Für Familien können Mauritius-Rundreisen ebenfalls passend sein, vor allem wenn Strandaufenthalte, komfortable Hotels und kurze Transfers im Vordergrund stehen. Wer mit Kindern reist, schätzt oft genau diese Mischung aus einfacher Organisation und entspannter Urlaubsatmosphäre. Auch Reisende, die eine Fernreise zum ersten Mal buchen, fühlen sich auf Mauritius häufig wohl, weil die Destination als angenehm und gut planbar gilt.
Darüber hinaus sind Mauritius-Rundreisen attraktiv für alle, die eine Reise mit Flug und Unterkunft aus einer Hand suchen. Wer nicht selbst verschiedene Hotels, Transfers und Ausflüge zusammenstellen möchte, erhält ein rundes Paket mit klarer Struktur. Das spart Planung und sorgt dafür, dass vor Ort mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: das Erleben der Insel.
Mauritius als Teil einer großen Reise
Besonders spannend wird Mauritius, wenn die Insel nicht isoliert betrachtet wird, sondern als Teil einer größeren Reise. Viele Programme verbinden sie mit einer Safari oder einer Rundreise im südlichen Afrika. Die Kombination ist nachvollziehbar: Erst die weite Natur, Tierbeobachtungen und eindrucksvolle Landschaften auf dem Festland, dann die ruhige Leichtigkeit am Indischen Ozean. Nach Tagen voller Eindrücke ist Mauritius der Ort, an dem man ankommt, durchatmet und die Reise in Ruhe ausklingen lässt.
Genau deshalb sind Kombinationen mit Südafrika so beliebt. Kapstadt, Küstenstraßen, die Garden Route oder der Krüger Nationalpark liefern starke Kontraste zu Mauritius. Die Insel wirkt danach nicht wie ein bloßer Anhang, sondern wie der perfekte zweite Teil der Reise. Wer beides miteinander verbindet, erlebt zwei sehr unterschiedliche, aber hervorragend zueinander passende Seiten Afrikas.
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